georgette
16-01-2008, 10:30 PM
Der Clown
Der Menschen Lachen war sein Leben,
er scherzte gern im Narrenkleid.
Die Freude hat ihm Kraft gegeben
und Größe für die Ewigkeit.
Auch seine Seele hatte Narben,
doch die trug niemals er ins Licht.
Durchschritt die Welt in bunten Farben,
auf Pluderhose, Wams, Gesicht.
Mit Selbstverständnis und mit Wollen
nahm er die eignen Schwächen an
und wob sie ein in seine Rollen
mit Komik und ganz Kind im Mann.
Er forderte den Frohsinn ein
und hielt uns oft den Spiegel vor.
Nun starb er einsam und allein,
durchschritt das letzte Bühnentor.
Der dumme August scherzt nie wieder,
ein Denkmal wird ihm keiner bau’n.
Still kniet vor Gottes Thron er nieder.
- Er ist zu Haus’ - SEIN Kind, der Clown
Der Menschen Lachen war sein Leben,
er scherzte gern im Narrenkleid.
Die Freude hat ihm Kraft gegeben
und Größe für die Ewigkeit.
Auch seine Seele hatte Narben,
doch die trug niemals er ins Licht.
Durchschritt die Welt in bunten Farben,
auf Pluderhose, Wams, Gesicht.
Mit Selbstverständnis und mit Wollen
nahm er die eignen Schwächen an
und wob sie ein in seine Rollen
mit Komik und ganz Kind im Mann.
Er forderte den Frohsinn ein
und hielt uns oft den Spiegel vor.
Nun starb er einsam und allein,
durchschritt das letzte Bühnentor.
Der dumme August scherzt nie wieder,
ein Denkmal wird ihm keiner bau’n.
Still kniet vor Gottes Thron er nieder.
- Er ist zu Haus’ - SEIN Kind, der Clown